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Herzliche Einladung zum Bau-Infotag am 19.09.2026

Erleben Sie unseren Bau-Infotag rund um ökologischen, wohngesunden Holzhausbau! Mit exklusiver Präsentation der ELEMENTS Modulbauweise, Werksführung und fünf modernen Traumhäusern voller Trends und Inspiration für Ihr neues Zuhause.

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Zu sehen ist hier ein großes Bungalow, mit barrierefreiem Garten.

Barrierefreies Bauen

Barrierefrei bauen wird oft mit Einschränkungen assoziiert: breite Türen für Rollstühle, Haltegriffe im Bad und Rampen statt Stufen. Das ist generell nicht falsch, aber es ist zu kurz gedacht. Ein barrierefrei geplantes Haus ist ein Haus, das für alle funktioniert: für Familien mit Kinderwagen, für Menschen mit vorübergehenden Verletzungen, für Besucher jeden Alters, und für die Bewohner selbst, wenn sich das Leben verändert. Barrierefreiheit, die von Anfang an mitgedacht wird, ist unsichtbar.

Dieser Ratgeber erklärt, was barrierefreies Bauen bedeutet, welche Normen gelten, welche Maßnahmen entscheidend sind, und warum Massivholz dabei eine besondere Rolle spielt.

Barrierefreies Bauen: Planung, Normen und Vorteile für Ihr Zuhause

Barrierefreies Bauen: Das Wichtigste in Kürze

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Barrierefreies Wohnen: Komfort, der sich auszahlt

Barrierefreies Bauen richtet sich nicht nur an Menschen mit Behinderungen, sondern macht jedes Haus komfortabler und zukunftssicherer.

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DIN 18040 im Privatbau: Freiwillig, aber entscheidend

Die DIN 18040 ist die zentrale Norm für barrierefreies Bauen in Deutschland, im Privatbau ist sie freiwillig, aber als Planungsgrundlage unverzichtbar.

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Barrierefreiheit im Neubau – günstig integriert, teuer nachgerüstet

Im Neubau lassen sich die entscheidenden Maßnahmen mit überschaubarem Mehraufwand integrieren, im Bestand werden sie unverhältnismäßig teuer.

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Massivholz: Die Basis für flexible und gesunde Lebensräume

Massivholz bietet besondere Vorteile: flexible Grundrisse, gesundes Raumklima und eine Bausubstanz, die sich anpassen lässt.

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Sonnleitner: Barrierefreie Holzhäuser, individuell wie das Leben

Sonnleitner plant barrierefreie Holzhäuser individuell: für besondere Grundstücke, exklusive Wünsche und höchste Ansprüche, schlüsselfertig oder als Modulbau.

Was bedeutet barrierefreies Bauen?

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Barrierefreies Bauen beschreibt eine Planungsweise, bei der Gebäude für alle Menschen ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind, unabhängig von körperlichen Fähigkeiten, Alter oder Einschränkungen. Das Ziel ist also ein Haus, das von vornherein für alle funktioniert.

Dahinter steht das Prinzip des Design for All: Räume, Zugänge und Ausstattungen so zu gestalten, dass sie möglichst viele Menschen ohne Anpassung nutzen können.

Davon profitieren nicht nur Menschen mit Einschränkungen. Schwellenlose Übergänge, breite Türen und gut erreichbare Bedienelemente erhöhen den Komfort im Alltag und erleichtern die Nutzung für Familien mit Kinderwagen, ältere Menschen oder Personen mit vorübergehenden Verletzungen. So entsteht Wohnraum, der flexibel, komfortabel und langfristig nutzbar bleibt.

Zu sehen ist auch hier ein Bungalow von Sonnleitner, welcher sich ideal für barrierefreies Wohnen eignet.

Barrierefrei, behindertengerecht, altersgerecht: Was ist der Unterschied?

Die drei Begriffe werden oft synonym verwendet, meinen aber unterschiedliche Dinge. Eine kurze Einordnung:

  • Barrierefreiheit ist der umfassendste Begriff. Er beschreibt Gebäude, die für alle Menschen ohne Einschränkungen nutzbar sind, einschließlich Menschen mit dauerhaften Behinderungen.
  • Behindertengerecht ist ein älterer Begriff, der sich stärker auf spezifische Anforderungen von Menschen mit Behinderungen bezieht. Er wird heute zunehmend durch den Begriff barrierefrei ersetzt.
  • Altersgerecht beschreibt Häuser, die vorausschauend für alle Lebensphasen geplant sind, also nicht nur für den aktuellen Bedarf, sondern auch für zukünftige Veränderungen. Altersgerechtes Bauen geht über Barrierefreiheit hinaus und umfasst zusätzlich Aspekte wie Wohnqualität, Anpassbarkeit und Langlebigkeit.

Für diesen Ratgeber steht barrierefreies Bauen im Mittelpunkt. Wer sich speziell mit altersgerechtem Bauen beschäftigt, findet dazu einen eigenen Beitrag.

 

Normen und gesetzliche Grundlagen: DIN 18040 und mehr

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Barrierefreies Bauen ist in Deutschland durch Normen und Bauordnungen geregelt. Für Bauherren und Bauherrinnen im Privatbau ist es wichtig zu verstehen, was verpflichtend ist und was freiwillig.

Die DIN 18040 ist die zentrale Norm für barrierefreies Bauen in Deutschland. Sie definiert Anforderungen an Bewegungsflächen, Türbreiten, Rampen, Aufzüge und weitere Planungsaspekte. Sie besteht aus zwei Teilen: Teil 1 gilt für öffentliche Gebäude, Teil 2 für den Wohnungsbau.

Wichtig für private Bauherren und Bauherrinnen: Die DIN 18040 ist keine Rechtsnorm, sondern eine technische Norm. Das bedeutet: Im privaten Einfamilienhausbau ist die Norm freiwillig. Bei Gebäuden mit mehr als einer bestimmten Anzahl von Wohneinheiten schreiben die Landesbauordnungen Barrierefreiheit vor.

Zukunftssicher wohnen: Komfort für alle Lebensphasen

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Auch wenn die Norm nicht immer verpflichtend ist, verweisen viele Landesbauordnungen auf sie, und sie gilt als anerkannte Regel der Technik.

Wenn Sie heute freiwillig barrierefrei bauen, sparen Sie sich teure Nachrüstungen, erhöhen den Wert Ihrer Immobilie und schaffen ein Zuhause, das in jeder Lebenssituation funktioniert.

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Sie planen ein barrierefreies Haus?

Barrierefreie Planung funktioniert dann am besten, wenn sie von Anfang an Teil des Entwurfs ist, nicht eine nachträgliche Anpassung. Sonnleitner plant individuell: ob barrierefreier Bungalow, Haus am Hang oder Mehrgenerationenhaus.

Fordern Sie jetzt den kostenlosen Hausbau-Ratgeber an und erfahren Sie, wie individuell geplantes Bauen mit Massivholz aussehen kann.

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Zu sehen ist ein weiteres Sonnleitner Bungalow. Auch hier ist barrierefreies Wohnen problemlos möglich.

Barrierefreies Bauen im Neubau: Die wichtigsten Maßnahmen

Die meisten Maßnahmen für ein barrierefreies Zuhause lassen sich bereits in der Planungsphase berücksichtigen. Dadurch entstehen Wohnräume, die komfortabel nutzbar sind und sich flexibel an veränderte Lebenssituationen anpassen können.

Zu sehen ist ein Haus von Sonnleitner, in welchem der Eingangsbereich von außen mittels integrierter Rampe barrierefrei gestaltet ist.

Eingangsbereich

Ein stufenloser Zugang, ausreichend Bewegungsfläche und großzügig dimensionierte Türen sorgen dafür, dass das Haus für alle Bewohner und Besucher bequem erreichbar ist. Werden diese Punkte früh eingeplant, fügen sie sich harmonisch in die Architektur ein.

Zu sehen ist eine ebenerdige, barrierefreie Dusche. Die Dusch bietet auch eine große Bewegungsfläche.

Bad und WC

Das Badezimmer spielt für die selbstständige Nutzung eines Hauses eine zentrale Rolle. Bodengleiche Duschen, ausreichend Bewegungsfläche und vorbereitete Befestigungsmöglichkeiten für Haltegriffe schaffen Komfort und Sicherheit.

Zu sehen ist hier eine barrierefreie Küche. Es ist ausreichend Bewegungsfläche vorhanden und es existieren ergonomisch geplante Arbeitsbereiche.

Küche

Gut erreichbare Schränke, großzügige Bewegungsflächen und ergonomisch geplante Arbeitsbereiche erleichtern die Nutzung im Alltag. Bei Sonnleitner kann die Küche auf Wunsch individuell geschreinert und optimal auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt werden.

Zu sehen ist ein Eingangsbereich von innen, welcher großzügig und barrierefrei gestaltet ist.

Türen, Flure und Übergänge

Breite Türen, schwellenlose Übergänge und großzügige Flure verbessern die Bewegungsfreiheit im gesamten Haus. Gleichzeitig erhöhen sie den Wohnkomfort für Familien, ältere Menschen und Gäste.

Zu sehen ist hier ein Aufzugschacht. Somit können verschiedene Stockwerke ohne Barriere erreicht werden.

Treppen und Aufzugsvorsorge

Rutschfeste Stufen und beidseitige Handläufe sorgen für mehr Sicherheit. Wer langfristig plant, kann bereits beim Hausbau die Voraussetzungen für einen späteren Treppenlift oder Aufzug schaffen.

Zu sehen ist ein schwellenloser Zugang zur Haustüre. Diese Eigenschaft sollte jedes barrierefreie Haus haben.

Außenanlagen

Barrierefreiheit beginnt nicht erst im Haus. Ausreichend breite Wege, rutschfeste Beläge und ein möglichst schwellenloser Zugang bis zur Haustür sorgen für eine komfortable und sichere Erreichbarkeit.

Zu sehen ist ein Berater von Sonnleitner, der mit einer Bauherrin individuell ein Haus plant. Auf Wunsch selbstverständlich auch Barrierefrei.

Richtig Gut Bauen. Mit Sonnleitner

Als individuell geplanter Haushersteller bietet Sonnleitner die Möglichkeit, barrierefreie Anforderungen von Anfang an in das Gesamtkonzept zu integrieren. Von der Raumaufteilung über die Ausstattung bis hin zur maßgefertigten Küche entstehen durchdachte Lösungen aus einer Hand, die Komfort, Funktionalität und Wohnqualität miteinander verbinden.

Kosten des barrierefreien Bauens: Was kommt auf Bauherren und Bauherrinnen zu?

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Barrierefreies Bauen hat einen Ruf als teures Extra. Das stimmt, wenn man es nachträglich einbaut. Im Neubau sieht die Rechnung anders aus.

Eine bodengleiche Dusche, breitere Türen, ein vorbereiteter Schacht für einen späteren Aufzug: In der Planungsphase sind das Entscheidungen, die kaum ins Gewicht fallen. Wer dieselben Maßnahmen später nachrüstet, greift in Böden, Wände und Tragstruktur ein. Der Aufwand steigt, der Wohnkomfort während des Umbaus sinkt.

Die Mehrkosten für barrierefreies Bauen liegen im Neubau typischerweise im einstelligen Prozentbereich der Gesamtbaukosten.

Bei Sonnleitner werden individuelle Anforderungen bereits in der Planungsphase berücksichtigt. So können barrierefreie Lösungen von Anfang an in das Hauskonzept integriert werden – abgestimmt auf die Wünsche der Bauherren und Bauherrinnen und die spätere Nutzung des Hauses.

Förderungen für barrierefreies Bauen: Diese Programme gibt es

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Für barrierefreies Bauen und Umbauen stehen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Je nach Vorhaben kommen zinsgünstige Kredite, Zuschüsse oder regionale Förderprogramme infrage. Auch bei anerkanntem Pflegebedarf können Leistungen der Pflegekasse für bestimmte Maßnahmen genutzt werden.

Da Förderprogramme, Förderhöhen und Antragsvoraussetzungen regelmäßig angepasst werden, sollten sich Bauherren und Bauherrinnen frühzeitig über die aktuellen Möglichkeiten informieren. Verlässliche Informationen erhalten Sie beispielsweise bei der KfW, den zuständigen Landesförderinstituten oder einem unabhängigen Finanzierungsberater.

Wichtig ist, Fördermittel in der Regel vor Beginn der Baumaßnahme zu beantragen. Wer die Barrierefreiheit bereits in der Planungsphase berücksichtigt, kann Fördermöglichkeiten von Anfang an in die Finanzierung einbeziehen und sein Bauvorhaben optimal darauf abstimmen.

Vorteile des barrierefreien Bauens

Barrierefreies Bauen bedeutet nicht Verzicht, sondern mehr Wohnqualität. Wenn Sie bereits beim Hausbau an morgen denken, schaffen Sie ein Zuhause, das Komfort, Flexibilität und Werterhalt miteinander verbindet.

Zukunftssicherheit: Ein barrierefrei geplantes Haus kann sich an unterschiedliche Lebensphasen anpassen. Viele Maßnahmen, die später aufwendig nachgerüstet werden müssten, sind bereits von Anfang an integriert. Das schafft Planungssicherheit und kann langfristig Kosten sparen.

Mehr Komfort im Alltag: Schwellenlose Übergänge, breite Türen und gut erreichbare Bedienelemente erleichtern die tägliche Nutzung des Hauses. Ob Familien mit Kinderwagen, Besucher mit Gepäck oder Personen mit vorübergehenden Verletzungen – von einer durchdachten Planung profitieren alle.

Wertbeständigkeit: Häuser, die barrierefrei geplant sind, entsprechen den Anforderungen einer älter werdenden Gesellschaft und sprechen eine größere Zielgruppe an. Das kann sich positiv auf die langfristige Attraktivität und den Werterhalt der Immobilie auswirken.

Flexibilität für die Zukunft: Lebenssituationen verändern sich. Ein barrierefrei geplantes Haus bietet die Voraussetzungen, um auf neue Bedürfnisse reagieren zu können: sei es durch veränderte Mobilität, Familienzuwachs oder eine andere Nutzung der Räume.

Die Vorteile des barrierefreien Bauens hängen jedoch nicht nur von der Planung ab, sondern auch von der Bauweise. Insbesondere der Holzbau bietet Voraussetzungen, um individuelle Wohnkonzepte flexibel und zukunftssicher umzusetzen.

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Flexible Grundrisse durch Holzbau

Ob Holzständerbauweise oder Holztafelbauweise: beide ermöglichen eine hohe Flexibilität in der Grundrissgestaltung – sowohl in der Planung als auch bei späteren Anpassungen. Gerade im Hinblick auf barrierefreies Wohnen bietet das große Vorteile: breite Flure, offene Wohnbereiche und klar strukturierte Grundrisse können von Anfang an sinnvoll umgesetzt werden. Auch spätere Anpassungen – etwa durch veränderte Lebenssituationen – lassen sich im Holzbau oft unkompliziert realisieren.

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Gesundes Raumklima ohne technischen Aufwand

Barrierefreies Wohnen bedeutet auch, dass ein Haus dauerhaft komfortabel und unkompliziert nutzbar bleibt. Dazu gehört ein angenehmes Raumklima, das das Wohlbefinden im Alltag unterstützt.

Die 50 mm starken Massivholzbohlen in den patentierten Wandsystemen Monoligna®  und Twinligna® nehmen Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und geben sie kontrolliert wieder ab. Dadurch entsteht das ganze Jahr über ein ausgeglichenes Raumklima – ohne zusätzlichen technischen Aufwand. Die natürliche Regulierung der Luftfeuchtigkeit trägt zu einem angenehmen Wohngefühl bei und erhöht den Komfort im Alltag.

 

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Natürlicher Hitzeschutz

Massivholz kann Wärme speichern und zeitversetzt wieder abgeben. Dadurch bleiben Innenräume auch an heißen Sommertagen länger angenehm temperiert. Je höher der Holzanteil in Wänden, Decken und Innenausbau, desto stärker fällt dieser Effekt aus. Gerade für ältere Menschen oder Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen kann ein ausgeglichenes Raumklima einen wichtigen Beitrag zum Wohnkomfort leisten.

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Langlebig und anpassungsfähig

Barrierefreies Bauen ist eine Investition in die Zukunft. Holz bietet die nötige Flexibilität und Langlebigkeit, um Häuser über Jahrzehnte hinweg an veränderte Lebenssituationen anzupassen. Das Holz für Sonnleitner-Häuser stammt überwiegend aus regionalen Wäldern und Sägewerken und wird zu hochwertigem Konstruktionsvollholz verarbeitet. So entsteht eine nachhaltige und wertbeständige Bausubstanz, die Generationen überdauern kann.



Zu sehen ist erneut ein Berater mit einem Ehepaar. Das Paar wird individuell beraten. Auf Wunsch bietet Sonnleitner eine barrierefreie Planung an.

Barrierefreier Hausbau mit Sonnleitner: Ihr Holzhaus für jede Lebensphase

Die meisten Bauherren und Bauherrinnen beschäftigen sich mit Barrierefreiheit zu spät: wenn der Grundriss bereits steht, wenn die Wände gezogen sind, wenn der Anbieter sagt, das lässt sich so nicht mehr ändern. Dann wird aus einer Planungsentscheidung ein Kompromiss, und aus einem Kompromiss irgendwann ein teurer Umbau.

Sonnleitner dreht das um. Barrierefreiheit ist keine Checkliste, die am Ende abgehakt wird, sondern eine Frage, die im ersten Planungsgespräch gestellt wird: Wie soll das Haus in zwanzig Jahren funktionieren? Wer soll es noch nutzen können? Was passiert, wenn sich die Lebenssituation verändert?

Das Ergebnis ist ein Haus, das einfach funktioniert. Großzügige Bewegungsflächen, schwellenlose Übergänge, ein Bad das in jeder Lebensphase nutzbar ist: Das sieht man einem gut geplanten Haus nicht an. Man merkt es nur im Alltag.

Ob barrierefreier Bungalow, Haus am Hang mit ebenem Zugang von der Hangseite, Mehrgenerationenhaus mit zwei vollständigen Einheiten oder kompakter Grundriss mit integriertem Möbelbau: Der Entwurf beginnt mit Ihrer Lebenssituation, nicht mit einem Katalog.

Für die Abwicklung stehen zwei Wege zur Wahl:

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Es ist ein Zimmerer zu sehen, der gerade ein Massivholzhaus der Firma Sonnleitner montiert.

Schlüsselfertige Elementbauweise

 

Individuell geplante Massivholzhäuser: Sonnleitner übernimmt alles, von der Planung bis zur fertig eingerichteten Küche. Barrierefreie Standards sind dabei selbstverständlicher Teil des Gesamtkonzepts und kein Sonderposten auf der Rechnung. Außen- und Innenwände sowie Decken- und Dachelemente werden vorgefertigt und auf der Baustelle in nur etwa einer Woche zu einem präzise gefügten, hochwertigen Gesamtbauwerk zusammengefügt.

Hier ist die Inbetriebnahme eines Holzmodules zu sehen. Das Modul wurde auch nach der Sonnleitner Massivholzbauweise gebaut. Das Modul schwebt gerade in der Luft.

Sonnleitner Elements Modulbauweise:

Weiterentwicklung der schlüsselfertigen Elementbauweise: Vollwertige Massivholzhäuser mit hohem Vorfertigungsgrad und besonders kurzer Bauzeit. Im Werk werden dabei 3D-Raummodule präzise vorgefertigt, die auf Wunsch bereits komplett ausgestattet und eingerichtet werden können – für ein Zuhause, das bei der Montage auf der Baustelle nahezu bezugsfertig ist. Barrierefreie Planung ist von Beginn an Teil der Produktion, nicht eine nachträgliche Anpassung.

 

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FAQs
Häufige Fragen rund ums Thema barrierefreies Bauen

Was ist der Unterschied zwischen barrierefrei und behindertengerecht?

Barrierefreiheit ist der umfassendere Begriff: Ein Gebäude ist barrierefrei, wenn es von allen Menschen ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar ist.

Behindertengerecht ist ein älterer Begriff, der sich stärker auf spezifische Anforderungen von Menschen mit Behinderungen bezieht und heute zunehmend durch barrierefrei ersetzt wird.

Ist barrierefreies Bauen beim Neubau gesetzlich vorgeschrieben?

Im privaten Einfamilienhausbau in der Regel nicht. Bei öffentlichen Gebäuden und Mehrfamilienhäusern ab einer bestimmten Größe schreiben die Landesbauordnungen Barrierefreiheit vor. Die genauen Anforderungen variieren je nach Bundesland. Für private Bauherren und Bauherrinnen ist barrierefreies Bauen freiwillig, aber aus Komfort- und Zukunftssicherheitsgründen sehr empfehlenswert.

Welche Norm gilt für barrierefreies Bauen?

Die DIN 18040 ist die zentrale Norm für barrierefreies Bauen in Deutschland. Teil 1 gilt für öffentliche Gebäude, Teil 2 für den Wohnungsbau. Im privaten Neubau ist sie nicht automatisch bindend, gilt aber als anerkannte Regel der Technik und dient als wichtige Planungsgrundlage.

Wie viel teurer ist barrierefreies Bauen im Vergleich zum Standardhaus?

Im Neubau typischerweise im einstelligen Prozentbereich der Gesamtbaukosten, je nach Umfang der Maßnahmen. Im Vergleich zu nachträglichen Umbauten ist das erheblich günstiger. Wenn Sie schlüsselfertig planen, haben Sie den Vorteil, dass barrierearme Standards von Anfang an im Gesamtkonzept stecken.

Welche Förderungen gibt es für barrierefreies Bauen?

Im Neubau und Umbau stehen KfW-Förderprogramme zur Verfügung. Bei anerkanntem Pflegebedarf können zusätzlich Zuschüsse der Pflegekasse beantragt werden. Da sich Konditionen und Programme regelmäßig ändern, empfiehlt sich eine aktuelle Beratung bei der KfW oder einem unabhängigen Finanzierungsberater.

Kann man ein Holzhaus barrierefrei planen?

Sehr gut sogar. Holzbau bietet flexible Grundrisse mit weiten Spannweiten und wenig tragenden Innenwänden, was barrierefreie Planung erheblich erleichtert. Breite Flure, offene Wohnbereiche und schwellenlose Übergänge sind bei einem Holzhaus Teil des Systems. Dazu kommt das natürliche Raumklima durch Massivholz, das ohne Lüftungstechnik auskommt und sich täglich spürbar von konventionellen Bauweisen unterscheidet.