Für die Abgabe eines Hinweises wenden Sie sich bitte per E-Mail an hinweisgeber@sonnleitner.de oder alternativ per Telefon an die Rufnummer 08542/9611-12
Die Sonnleitner Holzbauwerke GmbH & Co. KG ist nach dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinschG) verpflichtet, eine Meldestelle zur Entgegennahme vertraulicher Hinweise und Beschwerden (im Folgenden „Hinweise“) bezüglich möglichen Fehlverhaltens einzurichten.
Mit der Abgabe, der Verwaltung und der Nachverfolgung von Hinweisen ist in der Regel die Verarbeitung personenbezogener Daten verbunden.
Unter personenbezogenen Daten sind alle Informationen zu verstehen, aus denen Rückschlüsse zur hinweisgebenden Person oder zu dritten Personen gezogen werden können.
Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie zu Ihren Rechten aus der Datenschutzgrundverordnung entnehmen Sie bitte folgenden Erläuterungen.
Die Meldestelle soll zukünftig wie folgt funktionieren:
Die Person, die einen Hinweis abgeben möchte, kontaktiert uns per E-Mail oder Telefon. Über diese Kanäle haben Sie die Möglichkeit uns den relevanten Sachverhalt mitzuteilen:
Wichtig: Sofern es sich bei Ihnen um einen Mitarbeiter unseres Unternehmens handelt, verwenden Sie bitte nicht Ihren betrieblichen E-Mail Account bzw. die betriebliche Telefonanlage für die Abgabe einer Meldung! Bei Nutzung unserer betrieblichen Kommunikationsmittel kann die gesetzliche Vertraulichkeit nicht gewährleistet werden.
Sonnleitner Holzbauwerke GmbH & Co. KG
Afham 5
94496 Ortenburg
Tel. 08542 96110
E-Mail info@sonnleitner.de
Obenstehende Kontaktdaten sind die normalen Kontaktwege zum Unternehmen. Für die Abgabe von Hinweisen verwenden Sie diese bitte nicht!
Wir haben eine Datenschutzbeauftragte bestellt, die gemäß Art. 37 ff. DSGVO tätig ist und die Sie unter den unten genannten Kontaktdaten erreichen können:
Carolin Bauer
Tel. 08505 919270
Nach den oben genannten Gesetzen sind die Verantwortlichen zu einer vertraulichen Behandlung eingehender Hinweise verpflichtet. Die Informationen zu Ihrer Person und weitere in dem Hinweis enthaltene personenbezogene Daten werden nur einem eng begrenzten Personenkreis zur erforderlichen Bearbeitung Ihres Hinweises offengelegt.
In einigen Fällen kann es jedoch sein, dass die Verantwortlichen rechtlich zur Offenbarung personenbezogener Daten verpflichtet sind.
Bitte übermitteln Sie uns daher nur diejenigen Informationen zu Ihrer Person, die für die Bearbeitung des Hinweises unerlässlich sind. Auf die Nennung Ihres Namens kann in den meisten Fällen verzichtet werden. Ebenso muss Ihnen, selbst bei der Abgabe eines Hinweises ohne Nennung Ihres Namens, bewusst sein, dass Ihre personenbezogenen Daten sowie andere Informationen aus Ihrem Hinweis auch unter Einhaltung der gesetzlichen Vertraulichkeitsverpflichtung dazu führen können, dass eine Identifikation der hinweisgebenden Person möglich ist.
Eine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung der in der Hinweisgebung enthaltenen Daten gegenüber Dritten kann zum einen in Fällen bestehen, in denen die von einem Hinweis betroffene Person ihr Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO geltend macht und die Verantwortlichen zur Weitergabe der Daten gesetzlich verpflichtet sind. Dabei muss hinsichtlich der in der Auskunft enthaltenen Informationen eine Abwägung zwischen den Rechten des Betroffenen aus der DSGVO und den Rechten der hinweisgebenden Person stattfinden, sodass eine rechtliche Pflicht des Verantwortlichen auch die Identität des Hinweisgebers zu offenbaren, nicht ausgeschlossen ist.
Zum anderen sind die Verantwortlichen grundsätzlich nach Art. 14 Abs. 3 lit. a Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, die beschuldigte Person über den Hinweis zu informieren. Dies kann unter gewissen Umständen auch die Nennung der Identität des Hinweisgebers beziehungsweise von Informationen, die auf dessen Identität schließen lassen, umfassen.
Bei einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Abgabe von Hinweisen mit falschen Informationen greifen die gesetzlichen Schutzvorschriften für meldende Personen nicht. Dies umfasst insbesondere die Verpflichtung zur Vertraulichkeit sowie den Schutz vor Repressalien.
Falls dies für oben genannte Zwecke erforderlich ist und wir hierzu gesetzlich berechtigt sind, können Ihre personenbezogenen Daten an externe Stellen (Rechtsbeistände, Behörden, sonstige staatliche Stellen usw.) weitergegeben werden. Eine Weitergabe der Daten erfolgt nur, sofern wir hierzu gesetzlich berechtigt oder verpflichtet sind.
Von der Verarbeitung ist zum einen der Hinweisgeber betroffen. Zum anderen können auch Dritte von der Datenverarbeitung betroffen sein, sofern bei der Bearbeitung von Hinweisen personenbezogene Daten verarbeitet werden, die diesem Dritten zuzuordnen sind.
Welche Daten verarbeitet werden, hängt maßgeblich davon ab, welche Informationen Sie der Meldestelle mitteilen.
Betroffen können insbesondere folgende Daten sein:
Die Datenverarbeitung umfasst die Bearbeitung des Hinweises durch unsere internen Beauftragten, einer gegebenenfalls nachfolgenden Kommunikation mit Ihnen sowie Maßnahmen, die zur Bearbeitung des Hinweises im Rahmen der Zweckbestimmung der Meldestelle erforderlich sind. Die Datenverarbeitung kann auch die Zusammenführung des Hinweises mit Informationen aus anderen Quellen umfassen, soweit dies zur bestimmungsgemäßen Bearbeitung des Hinweises erforderlich ist.
Zweck der Datenverarbeitung ist zum einen, den rechtlichen Verpflichtungen gerecht zu werden. Zum anderen ist Zweck der Datenverarbeitung die Aufdeckung von Fehlverhalten und von Missständen im Unternehmen.
Die Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten können insbesondere folgende sein:
Wir setzen zudem angemessene technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen im Sinne des Art. 32 DSGVO ein, um personenbezogene Daten zu schützen, insbesondere gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulation, Verlust, Zerstörung oder gegen den Angriff unberechtigter Personen. Diese Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technischen Entwicklung fortlaufend angepasst.
Die Verantwortlichen verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten so lange, wie dies für den Zweck der Aufklärung und Bearbeitung des gemeldeten Sachverhaltes erforderlich ist. Die Daten werden den gesetzlichen Bestimmungen gemäß 3 Jahre nach Beendigung der Bearbeitung datenschutzkonform gelöscht. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn entweder Ihre Daten entsprechend Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO für die Geltendmachung von Rechtsansprüchen beziehungsweise für die Verteidigung gegen Rechtsansprüche Dritter erforderlich sind oder die weitere Verarbeitung für uns gemäß Art. 6 Abs.1 lit. f, Abs. 4 DSGVO zulässig ist.
Sie sind weder gesetzlich noch vertraglich verpflichtet uns Ihre personenbezogenen Daten zu übermitteln. Ggf. ist es uns aufgrund mangelnder Informationen jedoch nicht möglich, einem anonymen Hinweis sachgerecht nachzugehen.
Im Folgenden möchten wir Sie über Ihre Rechte aus der DSGVO informieren:
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen Auskunft darüber zu verlangen, ob und welche sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Hierzu stellt der Verantwortliche eine Übersicht über die Verarbeitungszwecke, die Kategorien der verarbeiteten personenbezogenen Daten und die jeweiligen Empfänger oder Kategorien von Empfängern gemäß Art. 15 EUDSGVO zur Verfügung.
Gemäß Art. 16 DSGVO hat die betroffene Person das Recht, unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person zudem das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen. Gemäß Art. 17 DSGVO hat die betroffene Person das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern keine andere rechtliche Anforderung der Löschung entgegensteht.
Gemäß Art. 18 DSGVO hat die betroffene Person das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn
Die betroffene Person hat das Recht, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit, der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.
Sie haben das Recht, jederzeit gegen eine Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten, die auf Art.6 Abs. (1) lit. (e) und lit. (f) DSGVO beruht, Widerspruch einzulegen. Die Verantwortlichen verarbeiten die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, sie können zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen.
Sie haben auch das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde über die Datenverarbeitung durch die Verantwortlichen zu beschweren. Für die Sonnleitner Holzbauwerke GmbH & Co. KG ist die Bayerische Landesdatenschutzaufsichtsbehörde zuständige datenschutzrechtliche Aufsichtsbehörde nach Art. 54 ff. DSGVO.
Die ständige Entwicklung macht von Zeit zu Zeit Anpassungen unserer Datenschutzprinzipien notwendig. Eine Anpassung der Datenschutzinformationen bleibt demnach vorbehalten.
Stand: 12/2023