Zeitgemäßes Erscheinungsbild.

Holzhäuser orientieren sich oft an der regionalen Bautradition. Es geht jedoch auch anders. Mit einigen Akzenten kann man ohne viel Aufwand ein zeitgemäßes Erscheinungsbild zaubern. Wie bei diesem Entwurf geschehen.

Schnörkellos und praktisch.

Natürlich ist es einfacher, bei einem aufwändigen Haus alle Register zu ziehen und einen Hingucker zu zaubern, doch auch mit kleinem Budget bieten sich Möglichkeiten an. Dieser Entwurf kommt mit einer Grundfläche von nur 8,00 m x 11,00 m aus, ist mit einem Satteldach von 30 Grad plus Kniestock bestückt und verfügt insgesamt über 124 qm Wohnfläche. Doch das Haus wirkt größer. Dank beidseitiger Dachabschleppung für Carport und Terrasse, der großflächigen Holzterrasse auf der Süd-/Westseite und dem munteren Farbenspiel am Giebel.

Holzhaus Junges Wohnen Bräuning-Öchsler

Kleines Haus, große Wirkung.

Auch das kreisrunde Fenster, im Stil eines Bullauges, taucht zweifach auf: Am Giebel und dann wiederum am Eingang. Im ersten Fall ziemlich plakativ, im Zweiten etwas zurückhaltender. Verstärkt wird die Giebelwirkung durch ein Dreiecksfenster, abgestimmt auf die Dachneigung und mit einer attraktiven Sprossengeometrie versehen. Weiß gestrichene Untersichten am Dach und diverse Holzpartien – das alles sieht gut aus und macht einen freundlichen Eindruck.

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Konstruktion mit Anspruch.

Zurück zum Innenbereich: Dank des Carports ist der Eingang gut geschützt, die Diele funktioniert als abgeschotteter Windfang. Platzsparend: Die beiden Schiebetüren in der Diele und beim Hauswirtschaftsraum. Der offene Wohn-/Ess- und Küchenbereich weiß zu gefallen. Der Küchenblock mit Kochfeld dient als Raumteiler. Geräumig erscheint der Wohnbereich, dank einer abgestimmten Auswahl der Oberflächenmaterialien. Die Sprossenfenster fügen sich harmonisch ein. Sie werden als Gestaltungselement wahrgenommen, nicht als simple Wandöffnungen.

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Offen bis zum First.

Ähnlich freundlich geht es auf der zweiten Wohnebene zu. Der hohe Kniestock ermöglicht hohen Komfort, was sich etwa an der Drempelwand im Elternschlafzimmer erkennen lässt. Bewegungsfreiheit ist wichtig, besonders unter der Dachschräge. Zum attraktiven Gesamteindruck trägt außerdem die Tatsache bei, dass die oberen Räume bis zum First offen sind. Das ermöglicht den Blick auf die handwerklich schöne Balkenkonstruktion und öffnet die Räume in der Höhe. So vergisst man sehr schnell, dass es hier eigentlich um ein recht kleines Haus geht!

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Weitere Impressionen vom Kundenhaus

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